Der Verein
Departement Chirurgie Basel an der Universität verfolgt die Aufgaben der Förderung und Stärkung der einzelnen Fachdisziplinen innerhalb der Chirurgie in den Bereichen Wissenschaft, Weiter- und Fortbildung sowie der Wahrung des Berufsstandes an sich.
Das Department Chirurgie zeichnet sich heute durch seinen Vereinscharakter aus, welcher spitalunabhängig ist und dessen freiwillige Mitglieder, Vorstand und Ausschuss durch demokratische Wahl bestimmt werden. Innerhalb des Vereins kümmert sich das Stiftungsorgan um die gezielte Förderung von Wissenschaft und Fort- und Weiterbildung, insbesondere die Nachwuchsförderung von akademischen Chirurginnen und Chirurgen ist ein Schwerpunkt.
In Analogie zu der von Martin Allgöwer formulierten «Aequanimitas« ist das Leitbild der sicher handelnden, rational denkenden und empathischen ChirurgInnen gut mit den Begriffen «mens et manus» und «hand, head and heart» beschrieben.
Ein wesentliches Merkmal
des Departments Chirurgie ist dabei neben der individuellen hohen Fachkompetenz die innovative Weiterentwicklung der chirurgischen Fachgebiete im Sinne von Interdisziplinarität und Interprofessionalität.
Durch Fokussierung und Konsensbildung wurden über die Jahrzehnte Forschungsschwerpunkte mit translationalem Ansatz in der chirurgischen Onkologie, der Geweberegeneration sowie in jüngerer Zeit interdisziplinäre Plattformen mit neuen Technologien wie Virtual und Augmented Reality und künstlicher Intelligenz entwickelt.
Ein spezialisiertes Surgical Outcome Research Labor unterstützt und begleitet klinische Studien, Register und Kohorten aller operativen Fächer an der Universität Basel.
Departement Chirurgie
in den neunziger Jahren mit Departementsvorsteher Prof. Felix Harder und weiteren gewählten Professoren und Chefärzten des Universitätsspitals, Kantonsspitals Baselland und des UKBB